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"Effektive Manager gehen bei der

Besetzung von Stellen und bei der

Beförderung davon aus, was jemand

kann. Ihre Personalentscheidungen

zielen nicht auf die Minimierung

von Schwächen, sondern auf

Maximierung der Stärken."

Peter Drucker

 

Workshop: Mitarbeiterentwickelung

Dauer: Zwei Tage

 

 

 


 

Es obliegt ihrer Macht ein professionelles Einstellungs- und Beförderungs-system zu implementieren und erfolgreich zu benutzen.

Hier können die DMGQ - Dienstleistungen in Form von Assessment Center und Implacement in Anspruch genommen werden.

Jede leitende Person muss seine Mitarbeiter und Geschäftsprozesse im Sinn der Unternehmensphilosophie führen. Dieses Verständnis, und die Umsetzung dieser Philosophie, krönt die fachlichen Fähigkeiten und Soft Skills eines jeden Managers.

Die Geschäftsführung ist dafür verantwortlich, die Unternehmensphilosophie, auch bezüglich der Entwicklung ihrer Mitarbeiter, aus ihrem Führungskompass abzuleiten und verbindlich innerhalb der Organisation zu implementieren.

Kein Manager darf auf eine höhere Führungsposition befördert werden, ohne vorher die notwendigen Überprüfungen und Vorbereitung seiner Eignung erfolgreich absolviert zu haben.

Jeder Aufsteiger trägt Verantwortung für die emotionalen, beruflichen und wirtschaftlichen Interessen seiner neu übernommenen Mitarbeiter.

Es herrscht ein herausforderndes Umfeld für jeden Manager. Während die Unternehmen immer mehr abspecken, ist das Engagement der Beschäftigten und ihre persönliche Bereitschaft auf der Strecke geblieben.

Die guten Mitarbeiter fordern nach einer demonstrativen Belohnung und Würdigung ihrer Kompetenzen. Die leistungsschwachen verstecken sich aus Angst, mit ihrer unbefriedigenden Leistung entdeckt zu werden.

Die Geschäftsführung ist gut beraten, ihren "High Performer" aus eigener Initiative aktiv gezielte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten anzubieten.

Mitarbeiterentwicklung ist eine dynamische Managementaufgabe für die Geschäftsführung. Sie darf nicht einzig und allein bei den Personalabteilungen und den Leitern der Fachbereiche liegen.


Mitarbeiter werden bis heutzutage noch häufig einzig und allein auf Grundlage ihrer fachlichen Qualifikation befördert.

Im Nachhinein entpuppt sich die Beförderung dieser Personen als Fehlentscheidung, da diese Mitarbeiter keine leistungsfähigen Manager mit Führungsverantwortung sind, zur Überraschung der Entscheidungsträger.

In diesem Workshop erfahren Sie, dass ein System für die Entwicklung und für den Aufstieg von Mitarbeitern eine wichtige Geschäftsführungsaufgabe ist. Wer sie beherrscht, dem ist zugesichert, dass er damit die Unternehmensstruktur mit den richtigen Personen bestücken kann.

Sie kommen aus diesem Workshop mit einer neuen gewinnbringenden Managementqualifikation und mit Ihrem eigenen persönlichen Kompass heraus, der ihnen hilft zu wissen, wie Sie professionell eine reibungslose und erfolgreiche Mitarbeiterentwicklung in der Organisation aufbauen können.

Nicht alle Menschen fühlen sich dazu berufen Manager zu werden. Sie sind Fachexperten und möchten ihre Position inne halten. Diesen Wunsch muss man akzeptieren und ihnen nichtsdestotrotz eine andere geeignete Entwicklungschance bieten. Es herrscht ein Betriebsklima, in dem diese standardisierten Beförderungsvorgänge als Normalität empfunden werden und der Blick über den Tellerrand hinaus fehlt.

Leidtragende sind die beförderten Mitarbeiter, da diese nicht genug, oder überhaupt nicht, auf ihre neuen Führungsaufgaben vorbereitet sind. Sie versagen und ihre eben noch erhoffte Karriere-Chance entwickelt sich zum Karriere-Disaster. 

Sie erfüllen die an sie gestellten Erwartungen nicht. Ihnen gelingt es nicht die Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten und diese Mitarbeiter weiter zu Höchstleistungen anzuspornen.

In diesem Zusammenhang hilft das Peter-Prinzip diese Umstände zu erläutern. Dieses Prinzip besagt: "Jeder steigt in die Organisation hinauf, bis er die Ebene seiner Inkompetenz erreicht."

Jeder fehlgeschlagene Beförderungsvorgang kostet Zeit und Geld. Er stiftet Verwirrung und Enttäuschung innerhalb der Organisation. Führungskompetenzen müssen gelernt, praktiziert und entwickelt werden. Die Geschäftsführung muss hier in die Pflicht genommen werden, um das sicherzustellen.

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