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"Jeder steigt in die Hierarchie der

Organisation hinauf, bis er die Ebene

seiner Inkompetenz erreicht hat."

Peter-Prinzip

 

Workshop: Manager / Führung

Dauer: Zwei Tage

 

 

Diese Manager verweigern die Delegation an ihre Mitarbeiter und so verpassen sie die Chance, ihre Mitarbeiter am Tragen von Verantwortung zu entwickeln.

Auf den Punkt gebracht: viele Manager lassen die notwendigen Soft Skills Qualifikationen für das Management stark vermissen. Mag sein, dass sie in ihren Fachgebieten stark sind, aber sie bleiben trotzdem nur gute und hoch bezahlte Sachbearbeiter.

Ein Mangel an Führungs- und Organisationskompetenz führt für manche Manager selbst zu einer katastrophalen Rückdelegation.

Die Sorte von Arbeitgebern, welche Investitionen in Management
Soft Skills Qualifizierungsmaßnahmen scheuen oder lange zurückstellen, entdecken eines Tages, dass sie sich nicht rechtzeitig um die Sicherstellung ihrer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit gekümmert haben. Diese Fehlplanung kann auch massive Negativauswirkungen auf das Unternehmen habe.

Denn NUR mit gut ausgebildeten und mit Managementqualifikationen ausgestatten Mitarbeiter kann das Unternehmen seine Organisation, Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsprozesse weiterentwickeln und im globalen Wettbewerb bestehen.

In diesem Workshop sprechen wir über den Komplex Manager und Führung. DMGQ versteht Management als ein breiteres Spektrum, mehr als nur Mitarbeiter vorzustehen, ihnen Aufgaben zu geben und die Abläufe zu kontrollieren, in der Hoffnung, das geplante Ergebnis
zu erreichen.

Das DMGQ Verständnis besagt: "Jeder muss seine Kapitalgeber, Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeiter professionell führen, um Unterstützung für seine Ideen, Arbeiten und Ziele zu bekommen."

Jeder hat sich im Umfang eines 360-Gradwinkels zu bewegen,
zu orientieren, zu entscheiden und zu handeln."
Managen ist eine Berufskunst.


Sie kommen aus diesem Workshop mit Management-
qualifikationen heraus und mit Ihrem eigenen persönlichen Kompass, der Ihnen hilft zu wissen, wie Sie ein erfolgreicher Manager von heute und Morgen zu sein.

Das obige Peter-Prinzip kann meinen Erfahrungen nach so vervollständigt werden: "Jeder steigt in die Hierarchie der Organisation hinauf, bis er die Ebene seiner Inkompetenz
erreicht hat. Er versagt und kann seine Verantwortung in
dieser Ebene nicht wahrnehmen".

Er hat die notwendige Kompetenz für diese neue Verantwortungsebene nicht und hat sich nicht darum gekümmert, sich für seine neue Verantwortungsebene rechtzeitig anzueignen.

Hier können drei wichtige Faktoren angeführt werden, warum so viele Manager im Middel- und Topmanagement ihre Aufgaben nicht richtig erledigen bzw. ihre Firmen im Stich lassen.

Der erste Faktor liegt an der mangelhaften Transparenz bei der Auswahl und Einstellung dieser Manager. Dieser Faktor (falsche Bewertung der in Frage kommenden Person) liegt im Bereich des Dreieckes: Headhunter/ Personalberater, Personalabteilung und Vorgesetzter. Jeder von Ihnen möchte die Einstellung der neuen Person so schnell wie möglich erledigen.

  • Der Headhunter/ Personalberater möchte seine erfolgreiche Suche abschließen, um seine Rechnung bezahlt zu bekommen.

  • Die Personalabteilung verlagert die Verantwortung auf den direkten Vorgesetzten und möchte diesen Fall abschließen.

  • Der Vorgesetzte hat es schwer, in wenigen Begegnungen, den Weizen von der Spreu zu erkennen und hofft, dass die neue Person bestmöglich im Unternehmen aufgeht.

Der zweite Faktor liegt an dem Manager selbst, dass er es laufend versäumt hat, sich weiter zu qualifizieren.

Der dritte Faktor kommt in den Situationen zum Tragen, wenn der Manager intern aus den eigenen Reihen befördert wird. Hier wird nicht darauf geachtet, ob dieser Kandidat die richtigen Soft Skills Qualifikationen dafür mitbringt.

Ein Blick auf den Merkzettel rechts im Bild gibt die Antwort darauf, warum es absolut wichtig ist, damit aufzuhören, Leute objektiv unberechtigt auf höhere Verantwortungsebenen zu befördern. Denn der Manager muss viele Fähigkeiten beherrschen. Ein Großteil dieser Qualifikationen ist im Bild aufgelistet.

Den meisten Managern fehlt die Zeit und die Kraft sich weiter zu qualifizieren. Sie sind vollauf mit dem Kleinkram des Alltages und mit ihren hoffnungslos überforderten und nicht gut geführten Mitarbeitern beschäftigt. 

Man trifft zwei Sorten von diesen Managern. Entweder sie
lassen ihren Mitarbeitern absolut freie Hand, nach dem Motto: "Laisser Faire" (machen lassen). Dann herrscht Chaos in der Organisation. Oder sie übernehmen zunehmend die Sachbearbeitertätigkeiten ihrer Mitarbeiter, um die Aufgaben erfolgreich zu Ende zu bringen.

Damit versetzten diese Manager sich in den Zustand,
welcher von mir in meinen Beratungsworkshops geprägten Ausdruck: des "Edlen Sachbearbeiters" tituliert.

 
   
 

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